My favourite Skincare Tips – from the inside

Dieser Beitrag stellt einen kleinen thematischen Ausflug dar. Es geht nicht um Haare, aber ich hoffe der ein oder andere kann trotzdem davon profitieren. Davon abgesehen ist es einfach etwas was mich persönlich sehr beschäftigt und was ich deshalb mit euch teilen möchte. Ich kümmere mich eben nicht nur gerne um meine Haare. Zum persönlichen Wohlbefinden gehört eben auch, dass man sich in seiner eigenen Haut wohlfühlt.

Thema ist also die Pflege meiner Gesichtshaut. Gleich vorneweg – ich habe alles andere als eine besonders gute oder reine Haut. Auch nicht mit den Dingen die ich euch im Anschluss vorstelle, aber das alles hat mir wahnsinnig dabei geholfen den Zustand meiner Haut zu verbessern und mich wohler zu fühlen.

Today I want to talk about something different. I hope this can help some of you just like with my haircare. Beside that this is something that is always on my mind and I therefor want to share it with you. It’s about my skin care, especially in my face. But before I start: I never had something you would call a good skin. Not even with all those things I will show you next. But they helped me to improve it and helped feeling more comfortable in my own skin.

Cuddling with my love

Wie der Hase dazu passt? Garnicht. Süß ist er trotzdem und wollte längst mal mit ins Bild.

Kurz zu meiner Geschichte: wie vermutlich viele litt ich in der Jugend unter Pickeln und schlechter Haut. Ich habe das Gefühl die Standard-Antwort dagegen ist die Pille. Die brachte auch Besserung. Meine Haut war trotzdem nie super, aber erträglich. Vor knapp zwei Jahren kam dann der Einbruch. Um von der hormonellen Behandlung wegzukommen setzte ich die Pille ab und bekam kurz darauf die Retourkutsche. Meine Haut war noch schlimmer als zu den schlechtesten Zeiten der Pubertät. Erstmals fand ich es nicht nur unschön, sondern auch schmerzhaft. Auf den Wangen und bis runter zum Hals, das hatte ich zuvor noch nie. Der Leidensdruck von schlechter Gesichtshaut, die mal nun mal jeden Tag vor sich herträgt, ist sehr groß. Aber dann kamen auch noch Schmerzen dazu und irgendwann war es einfach nur noch anstrengend. Ich habe natürlich viel probiert, konnte aber lange keine Besserung erreichen. Ein paar Dinge haben mir jedoch geholfen. Manche vielleicht nur für mein persönliches Wohlbefinden, aber auch das ist unglaublich wichtig.

Ich weiß mittlerweile, dass es vielen in dieser Situation ähnlich geht. Diese starke hormonelle Umstellung kann zu heftigen Veränderungen führen. Aber auch, wenn man ohne diese Vorgeschichte etwas für seine Haut tun möchte sind meine Erfahrungen hoffentlich hilfreich.

I will quickly tell you my story: I had a bad skin in my teenage years. I feel like the regular reply to that is the pill. And it helped. My skin was never really good, but much better. But when I stopped taking it to get rid of the hormonal treatment I quickly got a reply. It was about two years ago. My skin was worse then ever before. Now it was not only looking bad, but it also did hurt so much. On my cheeks and down to my neck. I’ve tried a lot of things for a long time. Some things helped and others didn’t. I want to show you what I experienced. Because it is so important to feel comfortable in your own skin, no mather what it looks like. And I know many people experience the same when they get rid of hormons. And even if you have bad skin for other reasons I hope I can help you a bit.

Eins möchte ich euch nicht verheimlichen: Ganz am Anfang der Besserung, nach etwa ein bis eineinhalb Jahren Rückschlägen steht eine Chemiekeule. Ich habe wirklich viele natürliche Wege probiert, von denen ich euch gleich welche vorstellen möchte, aber die Besserung war zu marginal. Also ließ ich mir etwas vom Hautarzt geben. Zum ersten Mal nah ich also eine Akne Creme. Ich halte selbst nicht viel von so etwas, aber ich brauchte endlich eine Besserung, egal auf welcher Grundlage.

Ich binde das „Vorher“ Bild mal nicht direkt ein. Es erinnert mich sehr, zu sehr an die Schmerzen die ich in dieser Zeit wirklich hatte. Wen es interessiert, der kann ein beispielhaftes Bild sehen, wenn er diesem Link folgt. Wow, das zeigt mir gerade selber nochmal, wie weit ich gekommen bin. Das war so ziemlich die schlimmste Phase. Auf den heutigen Bildern bin ich zwar nicht wie da ungeschminkt, aber sie sind absolut unretuschiert im Hinblick auf die Haut. Klar, die Beleuchtung versteckt auch noch ein wenig, aber der Bereich den ihr im Vorher Bild seht, der ist mittlerweile absolut verheilt.

I want to be honest with you: the first step which made it better was based on chemicals. I suffered from setbacks almost one and a half years and needed to do something. I did try many natural ways I will show you next, but when I couldn’t stand it any longer I went to see my doctor. This was the first time I ever used an acne creme. I’m not happy this step was neccessary, but I desperately needed an improvement. You can find a „before“ picture when you follow the link. I don’t want it to appear right here because it reminds me too much of all the pain it caused. But it shows me how far I have come. On today’s pictures I’m wearing make up, but all the pictures are unretouched concerning my skin. Of course good lightning does it’s job, too. But it’s nothing left of what you could see on the before picture.

Gib deinem Körper Zeit

Im Nachhinein betrachtet weiß ich was maßgeblich zum Erfolg der Creme beigetragen hat. Der vermutlich größte Faktor von allen: Zeit. Oftmals hat man jahrelang Hormone genommen. Es braucht Zeit bis alles wieder im Lot ist und seinen natürlichen Lauf geht. Dieses Chaos hat mir mein Körper direkt Rückgemeldet. Mittlerweile finde ich es schockierend was das alles mit einem anstellt, aber das ist ein anderes Thema. Mein Tipp Nummer eins ist also Geduld. Es wird besser. Mit der Zeit. Und ich weiß wie ätzend warten ist. Ich habe selbst irgendwann besagte Geduld verloren. Aber warten ist nicht alles, darum mache ich direkt weiter.

Wer die Normalisierung beschleunigen mag stolpert sicher früher oder später über die ein oder andere „Entgiftung“. Auf der Suche im Internet stieß ich auf einen Tipp auf einem Blog, leider weiß ich absolut nicht mehr wo das war. Jemand mit ähnlicher Vor- und Leidensgeschichte hatte ein Produkt empfohlen, das ich probiert habe. Man nimmt es einfach täglich (ich habe es mit Reismilch oder Saft gemischt) und schaut was passiert. Meiner Haut hat es leider nicht wirklich geholfen. Aber für mein Wohlbefinden irgendwie schon. Ich kann es also nicht absolut empfehlen, aber ich rate auch nicht davon ab. Das gibt es hier. Wie gesagt, für die Haut kein Erfolg also weiter im Programm.

In hindsight I know what was the main factor for the creme to be a success. The biggest parameter of all: Time. Most of the time you took hormons for years. It takes time until everything is back to normal again. My body just showed me all the chaos that was going on. Tip number one would be: patience. It’s getting better. Sometimes. And because I know how annoying waiting can be I will just move on.

If you think about speeding the „normalisation“ up, you will definitely come to detox. When I searched the internet I found another blogger how had suffered the same and recommended one product. Unfortunately I cannot remeber the blog. I tired it. You just take it everyday (I used rice milk or juice with it). Unfortunately I didn’t do anything for my skin, but for my personal well-beeing. So I can’t definitely recommend it, but I can’t say anything against it. You can find it here

Help from the inside

Nicht alle sind in dieser Situation. Nicht optimale Haut gibt es wie gesagt auch ohne diese Vorgeschichte. Und dann ist Zeit kein Faktor auf den man setzen mag. Was aber durchaus zu Bedenken ist, ist die Ernährung. Wegen der Haare werde ich vielfach gefragt, ob ich irgendwelche Ergänzungsmittel nehme. Ganz klar: nein. Aber ich versuche mich bewusst zu ernähren (um Gottes Willen, das klingt so päpstlich, natürlich gibt es auch bei mir mal Pizza, aber die versuche ich dann gerne selbst zu machen), Fertigprodukte zu vermeiden und mit viel Gemüse zu kochen. Was ich in Sri Lanka gemerkt habe – Gluten, also Brot und Co., davon mag man halten was man will, sind nicht mein Feind Nummer eins (Allerdings fällt mir beim drüber nachdenken auf, dass dort oft auch mit Kichererbsenmehl gebacken wird, das muss ich also nochmal bedenken). Aber ohne Milchprodukte hingegen geht es mir und auch meiner Haut bedeutend besser. Den Einfluss habe ich zum ersten Mal bemerkt als ich am Anfang meiner zwanziger anfing mehr auf meine Ernährung und meine Gesundheit zu achten. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch die Pille nahm, verbesserte sich mein Hautbild merklich. Bis zum angesprochenen Einbruch. Heute merke ich den Einfluss sogar noch deutlicher.

Wenn man ein bisschen darauf achtet was man isst, merkt man direkt die Rückmeldung. Bei Zucker (und da meine ich mehr als nur ein Stück Schokolade) und zum Beispiel Quark steht mir der Ärger direkt ins Gesicht geschrieben. Meine Haut wird schlechter und fühlt sich sehr viel dünner und empfindlicher an. Das lässt sich auch recht leicht ausprobieren. Verzichte weitestgehend auf Zucker (oder was auch immer du im Verdacht hast), backe dann zum Beispiel ganz normale Muffins für die Kollegen und esse selbst auch ordentlich mit. (Wo ist jetzt dieser Smiley mit den rollenden Augen?) Ich hätte es wissen müssen, aber manchmal muss man es eben schmerzhaft lernen um sich zu erinnern. 

Finde raus, wie deine Ernährung deine Haut beeinflusst

Not everyone is in a situation like this. You can have bad skin for other reasons as I said. And then time is nothing you want to count on. But there is one thing you have to care about: your nutrition. Because of my hair I often get asked if I take any supplements: I don’t. But I try to eat clean. Don’t get me wrong, of course I also eat pizzas, but I try to avoid convinience foods, have a lot of veggies and cook my meals myself. When I was in Sri Lanka I noticed wheat, or gluten, or whatever you will call it is not my enemy (but wait, they often use cickpea flour, maybe I have to rethink this point), but dairy is. Without dairy my skin and me are feeling much better. The first time I noticed the influence of food on my skin was in my early twenties when I started to care more for my nutrition and health. Even though I was still taking the pill back then I noticed a major improvement. Until two year ago. But today I can see an even bigger difference when it comes to what I eat.

If you look at what you eat you can usually get an instant feedback. If I have refined sugar (and more then just one piece of chocolate) or curd you can see it in my face. My skin gets worse and feels thin and vulnerable. You can easily try this. Abstain from sugar (or whatever you think can make a difference) and then make some regular muffins for your colleagues for example. Eat a lot of them yourself and see what happens (Imagine this eye rolling smiley here). I should have known it, but somethime you probably have to feel it to remember.

sugar

Da sind wir nun also. Was kann ich also von innen für meine Haut tun? Alles was mir selbst gut tut. Sei gut zu dir. Das allein reicht natürlich nicht bei Hautproblemen. Und davon abgesehen liebe ich es viel zu sehr Haut und Haare zu verwöhnen, denn Stress kann auch ein Faktor sein. Darum mag ich euch auch noch erzählen, was ich so alles „von außen“ getan habe und immer noch tue. Da sich das thematisch aber so schön trennen lässt möchte ich dem einen eigenen Beitrag widmen. Der ist schon so gut wie fertig, ihr müsst also nicht allzu lange darauf warten. Bis dahin – was sagt ihr zu meinem neuen, schwarzen Hintergrund? Ich bin total verliebt.

PS: Der Pulli ist neu und hier erhältlich 😉

Here we are now. What to do for your skin from the inside? Everything that is good for you. Be nice to yourself. Of course this is not enough if you have severe skin problems, but it’s a first step. Stress can also be a factor. Next I want to tell you what I did „on the outside“ for taking care of my skin. And because it was so easy to seperate those two things I want to do this in an extra post. It’s almost ready so you don’t have to wait too long. Until then – what do you say about my new black background? I’m totally in love!

Undone

Nicht ungeschminkt, aber unretuschiert. Auch wenn es mich sehr in den Fingern juckt.

*Das stellt nur meine persönlichen Erfahrungen dar. Ich möchte in keiner Hinsicht medizinische Ratschläge geben. Bitte sprich dich im Zweifelsfall mit deinem Arzt ab!*

*All this is only my personal experience. I don’t want to give any medical advice. Please talk to your doctor in case of doubt!*

 

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Von | 2017-01-06T00:54:37+00:00 11. Dezember 2016|Nessa|29 Kommentare

29 Kommentare

  1. knaxgurke 11. Dezember 2016 um 17:07 Uhr- Antworten

    Gerade auf den Pflegepost bin ich auch mal sehr gespannt. Meine Mutter hat, obwohl sie ja nun über 50 ist, immer noch starke Probleme mit Pickeln, Akne etc. und ist damit natürlich nicht glücklich. Ich selbst habe natürlich auch ab und zu mal dicke, schmerzhafte Pickel, aber keine Akne und vor allem sehr trockene, juckende, empfindliche Haut.

    Eine sehr gute Freundin von mir hatte übrigens ständig Ekzeme, Ausschläge etc. und zwischenzeitlich auch gedacht, dass das mit Verzicht auf Milchprodukte besser würde. Es stellte sich dann aber schlussendlich (nachdem endlich die gewünschten Tests gemacht wurden), dass sie auf diverse Bestandteile von Hautpflegemitteln allergisch ist und durch die ihr speziell verschiebenen Cremes nur noch mehr sensibilisiert wurde. Sie reagiert z.B. allergisch auf Isothiazone, Limonenw, Linalool, und so weiter und so fort – was halt einfach so ziemlich überall drin ist. Sie hat ewig nicht nur nach Hautpflegeprodukten, sondern auch nach Waschmittel, Spülmittel und dergleichen gesucht, das frei von dem Zeug ist, und seitdem geht es ihr deutlich besser. Eine andere Freundin ist ebenfalls auf Isothiazone und Sodium Lauryl Sulphate allergisch und die beiden haben festgestellt, dass gerade bei Isothiazone die Allergierate in den letzten Jahre wohl rapide angestiegen ist und der Stoff mittlerweile sehr kritisch betrachtet wird, aber eben leider immer noch fast überall beigemischt wird.

    • Vanessa
      Vanessa 12. Dezember 2016 um 20:12 Uhr- Antworten

      Oh wow, das ist wohl der worst case. Bis man erstmal drauf kommt woran es scheitert…Wahnsinn. Tatsächlich versuche ich wie auch bei der Haarpflege so minimalistisch bei den Inhaltsstoffen zu sein wie möglich. Ich verwende gerne „selbst gepanschte“ Sachen. Da weiß ich genau was drin ist und kann leicht experimentieren und variieren.

    • emalya 12. Dezember 2016 um 23:39 Uhr- Antworten

      Ich frage mich ja auch schon seit einer Weile, ob es nun wichtig ist sich einzucremen oder es sogar besser sein könnte, das wegzulassen. Laut Zeitschriften und co ist Gesichtscreme ja essenziell – allerdings haben die ja auch so ihre Werbepartner. Die Geschichte deiner Freundin bestärkt mich darin, dass weniger auch mehr sein kann. Inzwischen nehme ich meistens nur Wasser oder bei Trockenheit etwas Kokosöl und ich glaube das tut meiner Haut besser als Drogeriecremes.

      • Vanessa
        Vanessa 13. Dezember 2016 um 20:05 Uhr- Antworten

        Ich greife mir selbst mal vorweg, ich verwende durchaus Cremes, empfinde sie aber nicht als essenziell. Ich habe gerne eine gute Parat, versuche aber gerne meine Haut anders zu pflegen.

  2. Lynn 11. Dezember 2016 um 18:06 Uhr- Antworten

    People have no idea just how acne affects them. I was never bothered by mine and, nearing 50, I still have it–more so on my back and chest/arms. I have always had very oily skin, and top that with being an equestrian (rider/coach), the sweat does not help. Nor do shifting hormones.
    This is an excellent post because diet really does impact our skin. If I eat too much fried food, I will notice my skin gets far more oily. Stress is a huge factor, as is time of year. I will always get more acne in the summer and winter (both times you sweat a lot when active–summer due to heat/dust, winter due to excessive layers due to the cold temps). Water is a huge factor in helping your skin–stay hydrated. Drinking water really helped my skin (and hair!).
    Other things that people forget is to moisturize skin after you treat it—I love St Ives Apricot scrub—I use it once a week and my skin just glows–but ALWAYS use a moisturizer after (I use a water based one and I also have highly sensitive skin)
    My favorite product was discontinued 20 yrs ago–clearisil daily face wash gel. That was the best product I“ve ever used—got rid of the dirt from the barn and oils without drying.
    You are wonderful to share your story! And your beautiful bunny!!!

    • Lynn 12. Dezember 2016 um 22:47 Uhr- Antworten

      This is odd! My post had comments in it I didn’t make. The sentence if you have questions or concern please contact me was not put in there by me. Eeks!

    • Vanessa
      Vanessa 13. Dezember 2016 um 20:04 Uhr- Antworten

      Hm for me everything is ok with your comment 😉
      Yes it’s crazy what can affect your skin. My skin definitely prefers summer over winter. Sun always helps me to heal it. And water is important for so many things, for me it’s so basic that I forgot to mention it here. I think I will do it later on in this series. I’m always drinking a lot becasue I instantly feel much worse if I don’t. So staying hydrated is rather easy for me.
      Thank you for sharing your thoughts!

  3. Jane Doe 11. Dezember 2016 um 19:25 Uhr- Antworten

    Hallo Nessa,

    ich kenne das auch zu gut.
    Bei mir ging die Akne neben Stirn, Wangen und Hals bis zum Ellenbogen, Dekolletee und Po-Ritze. Stellenweise Oberschenkel und Ohren (!).

    Auch ich esse weitestgehend keine Milchprodukte, wenig Zucker und kaum Weizenmehl und wasche mich an den eben genannten Stellen mit Lavaerde oder nur mit klarem Wasser.

    Nun – mit Ende 30 – ist es soweit okay, dass ich ungeschminkt aus dem Haus gehe.

    Mein Rücken zickt bisweilen Zyklus-bedingt. Aber das stört mich nicht (mehr) weiter und ist auch wesentlich besser.

    Das schöne an fettiger bzw. Misch-Haut: Man hat weniger Falten 😉

    Danke für den Artikel!

    Ist das Button auf dem Bild?

    Liebe Grüße

    M

    • Vanessa
      Vanessa 12. Dezember 2016 um 20:11 Uhr- Antworten

      Haa, ja auf das weniger an Falten schiele ich auch. Trotzdem wäre ein bisschen weniger fettige Haut manchmal einfacher. Man kann aber schließlich nicht alles haben. Die Zyklusbedingten Schwankungen kenne ich auch nur zu gut.
      Da soll mir nochmal einer erzählen Hautprobleme geben sich in den zwanzigern – mein Durchhaltegedanke in der Pubertät. Naja, dafür weiß ich es jetzt noch viel mehr zu schätzen 🙂

  4. Katja 11. Dezember 2016 um 19:45 Uhr- Antworten

    Schön, dass du so weit gekommen bist 🙂

    Mir haben mit meiner Haut vier Dinge geholfen: Erstmal auf die Ernährung zu achten, im Wesentlichen ähnlich wie bei dir: Kuhmilch und raffinierten Zucker aus der eigenen Küche schmeißen. Viel frisches Gemüse essen. Für mich macht Getreide keinen Unterschied was die Haut betrifft und auf Süßes und Obst fahre ich nicht so ab. Ich mache inzwischen auch einen großen Bogen um die Mensa und ähnliche Fertigsoßenhochburgen, wann immer ich kann. Das ist kurzfristig (neben dem Zyklus) auch der größte Einflussfaktor. Ja, wenn ich zu viele Ausnahmen mache, sieht man das sehr deutlich, aber eine allgemein „gesunde“ Ernährung fängt viel auf. Mal eine Pizza geht dann schon, jede Woche allerdings nicht.
    Zweitens versuche ich inzwischen bestehende Pickel mit so wenig Gewalt wie möglich zu öffnen und benutze eine Ringelblumensalbe für die Stellen. Wenn Pickel tief in der Haut liegen, lasse ich sie ganz in Ruhe, aber die oberflächlichen mache ich lieber auf. Früher habe ich ziemlich daran herumgekratzt, inzwischen kann ich einen Pickel auch mal sein lassen, wenn er noch nicht „reif“ ist. Unterm Strich habe ich inzwischen von den Pickeln weniger Schatten, bzw. die Schatten verblassen schneller – das war auf dem Rücken ein großer Faktor, die sieht/sah man teilweise monatelang.
    Der dritte Faktor für mich war eine homöopathische Behandlung. Nicht wegen der Haut speziell, aber das hat anscheinend den Stein ins Rollen gebracht, bzw. beschleunigt.

    • Vanessa
      Vanessa 13. Dezember 2016 um 20:09 Uhr- Antworten

      Unsere Haut scheint auf Essen sehr ähnlich zu reagieren 🙂 der einzige Unterschied ist, dass ich eigentlich schon eher eine „süße“ bin, wenns um den Geschmack geht. Allerdings auch schon viel weniger als früher und die Tendenz ist sinkend.
      Oh ja, der Umgang mit den Pickeln macht auch nochmal viel aus. Meist gelingt es mir die Finger zu lassen, aber sobald es sichtbar wird ist es aus bei mir. Aber auch hier werde ich besser 😀
      Interessant, ich beschäftige mich durchaus mit Naturheilkunde (zum Beispiel weil das ja jetzt das war, was mein Häschen gerettet hat), aber ich bin nicht auf die Idee gekommen, für meine Haut zusätzlich etwas in diese Richtung zu tun. Kannst du mir mehr dazu erzählen?

  5. Jane Doe 11. Dezember 2016 um 21:23 Uhr- Antworten

    Ach so – der neue Hintergrund ist genial!
    Habe ihn schon auf Instagram bewundert.
    Haare und Pulli passten perfekt, die Ausleuchtung war toll – einfach super 🙂

  6. Lenja 11. Dezember 2016 um 21:29 Uhr- Antworten

    Hallo liebe Nessa!
    Wir haben ähnliche Leidensgeschichten, was Akne angeht. Ich habe in der Pupertät wie ein Streuselkuchen ausgesehen, Pille verschrieben bekommen und fast 1 Jahrzehnt genommen, dann abgesetzt und jahrelang mit mega Hautproblemen gekämpft.
    Ich stimme dir voll zu, dass es mit der Zeit besser wird. Aber es dauert viel VIEL länger als man denkt. Ich glaub bei mir mind. 3 Jahre und jetzt wo ich drüber nachdenke passt das zeitlich auch zur damaligen Ernährungsumstellung! Momentan habe ich so „schöne“ Haut wie früher zu Pillenzeiten. Zwar nicht perfekt und auch großporig, aber nur selten Pickelchen und die verschwinden sofort wieder.
    Halte durch, es lohnt sich! Und auch wenn du noch nicht pickelfrei bist, finde ich hast du eine wahnsinnig tolle Ausstrahlung, die solche Fehlerchen völlig überstrahlen und unsichtbar machen 🙂

    • Vanessa
      Vanessa 12. Dezember 2016 um 20:08 Uhr- Antworten

      Oh vielen Dank 🙂 ja, vermutlich ist man selbst immer am strengsten und sieht einfach jeden noch so kleinen Makel. Aber das ganze sollte nicht so leidend klingen. Über den Tiefpunkt bin ich Gott sei Dank drüber nach zwei Jahren. Aber ja, mein Umfeld war immer wieder ungläubig, wenn ich gesagt habe, dass das locker ein bis zwei Jahre oder sogar länger dauern kann.
      Mittlerweile kann ich mit meiner Haut ganz gut leben und sehe weiterhin kleine Verbesserungen. Die Pickel die ich habe – da weiß ich meist recht genau woher 😀

  7. Lisa 11. Dezember 2016 um 22:36 Uhr- Antworten

    Liebe Nessa, der schwarze Hintergrund sieht sehr chic aus, der neue schöne Pulli auch (vielleicht kannst Du berichten, ob Viskose angenehm ist vom Tragegefühl her). Ich habe eine Deiner tollen Haarkuren heute gemacht – Danke, Danke, Danke, großer Unterschied! Bei Hautthemen kann ich nicht mitreden, aber ich finde jeder Aufnahme von Dir wunderschön.

    Haarfarbe ist eigentlich gar nicht Dein Thema, weil Deine so schön ist, aber für Deinen Rat wäre ich dankbar. Meine Haare waren als Kind richtig goldblond und wurden mit der Zeit dunkler bis eine uninteressante Feldmausfarbe erreicht wurde. Sie sind von der Natur her recht trocken, leicht lockig – und ich dachte, wenn sie sowieso schon so trocken sind, dann kann ich sie auch färben (meine ürsprüngliche Farbe als Kind) – nach dem Motto, nichts zu verlieren. Das Ergebnis war gut, nur die Chemie brennt ein bisschen an der Kopfhaut. Wenn ich versucht habe, die gefärbten Haare rauswachsen zu lassen, wurde mir von allen Seiten her gesagt, der gefärbte Farbton wäre schöner… Meine Haare sind jetzt kurz vor meinen Ellbögen, klassische Länge wäre mein Traum. Danke Deiner Kuren sind sie passabel vom Trockenheitsgrad her. Wie kann man sie unauffällig rauswachsen lassen? Ich bin defeinitiv noch blonde, nur doll mausig. Sind Kaffee, Zimt oder änhliches eine Möglichkeit, das Gefärbte an die NHF anzupassen? Vielleicht könnte ich auf Highlights umsteigen (klingt allerdings recht teuer…). Für Rat jeglicher Art wäre ich dankbar. Küsschen an Dein supersüßes Häschen!

    • Vanessa
      Vanessa 12. Dezember 2016 um 20:05 Uhr- Antworten

      Uh, leider habe ich keine Erfahrungen mit natürlichen Hilfsmitteln zum aufhellen. Aber vielleicht schaust du dich mal im Langhaarnetzwerk um? Da gibt es sicherlich einige die die von dir genannten Methoden schon mal probiert haben. Und dankeschön 🙂

      • Elizabeth 23. Dezember 2016 um 15:06 Uhr- Antworten

        Danke vielmals für den Tip, habe inzwischen über Rooibush in u.a. LHC und nachgelesen (soll übrigens auch für die Haut gut sein – dann als Tee zum Trinken) und gleich ausprobiert. Bin begeistert, vielleicht hilft es bei dem Übergang von gefärbten zu natürlichen Haaren. Liebe Grüße und ganz frohe Weihnachten! Für Deine schöne Website hab vielen Dank! Immer ein Genuss zum Lesen und Bewundern!

  8. Nadine 12. Dezember 2016 um 11:57 Uhr- Antworten

    Liebe Nessa,
    Vielen Dank schon jetzt für diesen Exkurs (und die noch kommenden) in die Welt der Haut. Mich hat dieses Thema speziell in den letzten Wochen sehr beschäftigt, daher freue ich mich umso mehr über deinen Eintrag. Ich habe selbst Probleme mit Unreinheiten, obwohl ich die Pille schon vor über 6 Jahren abgesetzt habe. In der Jugend fing es wie bei dir mit Akne an. Mit Mitte 20 hatte ich eigentlich erwartet, dass sich das Problem mit dem Älter werden von ganz allein lösen würde. Meine Problemstelle ist aber nach wie vor das Kinn. Vor kurzem habe ich deshalb eine Radikalumstellung probiert. Keine Milchprodukte mehr, kein (weißer) Zucker und kein Gluten. Verdauung und Hautbild schienen besser zu werden. Aber das nimmt mir einfach zu viel meiner Lebensqualität. Vor allem in der Vorweihnachtszeit mit den vielen Weihnachtsfeiern hätte ich höchstens ein bisschen Salat essen können. Deshalb habe ich schon nach kurzer Zeit aufgegeben. Ich bin aber sehr überzeugt, dass Darm und Hautbild eng zusammenhängen und werde das weiter beobachten.
    Beim Hautarzt bekam ich lediglich äußerlich anzuwendendes Antibiotikum. Das half natürlich genau so lange, wie ich es anwendete. Übrigens habe ich jetzt die teure Creme aus der Apotheke abgesetzt. Nur noch Wasser, also Nulldiät für mein Gesicht. Und tatsächlich scheint es nicht schlechter zu werden. Eher besser sofern sich das in der kurzen Zeit schon sagen lässt.

    Ich freue mich weiterhin auf jeden deiner Beiträge und lasse liebe Grüße aus Köln da.
    Hab schöne Feiertage.

    • Vanessa
      Vanessa 12. Dezember 2016 um 20:04 Uhr- Antworten

      Liebe Nadine, das freut mich 🙂 ja auch für mich war die Creme vom Hautarzt etwas zur Überbrückung. Einfach um mal eine Weile Ruhe zu haben, um etwas Zeit zu gewinnen in der sich das Hormon Chaos vielleicht weiter legt. Und das hat geholfen. Vermutlich auch, weil ich dadurch von dem ganzen Thema auch viel weniger gestresst/ genervt war. Denn ich denke Stress ist auch ein großer Faktor. Zur Ernährung denke ich mir oft, dass es vermutlich noch besser werden könnte (also von der Haut her), wenn ich noch strikter wäre. Aber wenn ich mich geißle hat das auf lange Sicht keinen Erfolg. Dann doch lieber langfristig eine Haut die ganz ok ist, als irgendwann immer wieder einen Einbruch.
      Liebe Grüße zurück

  9. Nadine 12. Dezember 2016 um 12:08 Uhr- Antworten

    P.S. Der schwarze Hintergrund wirkt richtig edel und professionell. Gute Investition!

  10. M. :-) 15. Dezember 2016 um 21:18 Uhr- Antworten

    Was willst du denn bei dem letzten Bild noch retuschieren?? Da gibt’s ja nichts! Zuerst habe ich den Post auf dem Handy gesehen, da hab ich mir gedacht, vielleicht ist das Bild zu klein, um was zu erkennen. Aber selbst voll vergrößert am PC erkenne ich da gar nichts, was man retuschieren könnte?! Du bist wirklich schön, nicht nur von dem Gesicht her, sondern von deiner ganzen Austrahlung und deiner Persönlichkeit her (deswegen sag ich nicht nur „hüsch“, weil das für mich eher äußerlich bedeutet, während „schön“ eher mehrere Faktoren hat, finde ich)! Es freut mich, dass es scheint, als hättest du deinen Weg gefunden, mit den Hautproblemen fertig zu werden!

    • Vanessa
      Vanessa 26. Dezember 2016 um 10:56 Uhr- Antworten

      Oh vielen Dank 🙂 ich denke ich durch die „schlimme“ Zeit sehr empfindlich und kritisch im Hinblick auf die Haut geworden. Und dann fällt einem alles auf, was eben nicht so sein soll. Aber ja, vielleicht hast du recht und ich bin zu kritisch. Darum lieben dank für solche Worte, das freut mich wirklich!

  11. Pats 16. Dezember 2016 um 0:15 Uhr- Antworten

    Auch wenn ich zu den Schminktipps weder was sagen kann, noch will, ist mir beim Anschauen deiner Bilder natürlich das „straight from the front“ aufgefallen – und ich bin froh, dass du dem Fingerjucken keine Folge geleistet hast.

    Du siehst natürlich wunderschön aus 🙂 Und ich find’s fast schon schade, dass es von deinem Gesicht so selten Bilder gibt 🙂

    Mehr wollte ich auch gar nicht loswerden. Too much compliments, ich weiß schon^^ Aber … es musste sein 😛

    Liebe Grüße,

    Pats

    • Vanessa
      Vanessa 26. Dezember 2016 um 10:54 Uhr- Antworten

      Es geht ja sonst auch um die Haare und mein Hinterkopfgesicht ist so schüchtern 😛
      Nein Spaß, danke 🙂

  12. Anshul 12. Januar 2017 um 10:49 Uhr- Antworten

    Hi there Vanessa…..
    I’m a regular watcher of your videos on YouTube. I love your hair and your bangs too. You arw gorgeous. I recently found out you were on LHC. We miss you a lot there.

    • Vanessa
      Vanessa 14. Januar 2017 um 16:31 Uhr- Antworten

      Thanks for your kind words. Oh yeah, I’m also rather inactive in our german longhair community and I’m missing it, too.

  13. Anna 26. Januar 2017 um 12:54 Uhr- Antworten

    Also ich hatte auch vor Jahren zu kämpfen mit Pickel und unreine Haut. Ich habe eher ein Öliges Gesicht was mich nicht stört. Dafür habe ich weniger Falten im Gesicht;). Ich habe um die Nase rum Mitesser was mich auch nicht stört. Bis jetzt dampfe ich 1-2 mal im Monat mein Gesicht aus und gehe den Unreinheiten somit aus an den Kragen;D. Ich bin von den ganzen Cremzeugs nicht begeistert. Nur schnick schnack was die Haut nicht braucht! Es geht ja nur um das liebe Geld.
    Ich benutze für meine fettige Haut nur reines Jojobaöl. Sonst kommt nix mehr in mein Gesicht. Ich ernähre mich so wie ich will und wozu ich lust habe und ich habe auch keine Probleme mehr seid ich meine Gesichtspflege umgestellt hatte vo ein paar Jahren. Damals gab es auch nicht viel nach dem Krieg und die Frauen wussten sich immer zuhelfen. Ich finde das du ein hübsches Gesicht hast und blaue Augen sind immer gut. Hätte ich auch gerne;D. Ich wollte mal fragen ob du schonmal deine Haare mit Roggenmehl gewaschen hast. Ich ja. Habe meine Haarlänge bis über den Po. Hätte nicht gedacht das es funktioniert. Nur woher her haben diese Menschen die Information her mit der Haarwäsche. Ich finde deine Seite informativ. Lg

    • Vanessa
      Vanessa 29. Januar 2017 um 3:03 Uhr- Antworten

      Ich denke jede Haut und jeder Körper reagiert anders 🙂 umso besser, wenn dir deine Haut ernährungstechnisch nichts übel nimmt.
      Eigentlich sind meine Augen nicht blau, sondern eher grün, aber trotzdem danke! Nein, Roggenmehl habe ich noch nicht probiert. Auch weil ich mit Shampoo einfach gut klar komme und es schön einfach ist.

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