Wie man den sogenannten Amish Bun macht habe ich schon vor einer Weile gezeigt. Ich finde ihn toll, weil man nicht mehr können muss als einen Franzosen und er trotzdem nach super kompliziertem Flechtmuster aussieht. Und weil es eine hochgesteckte Frisur ist, für die man so überhaupt nicht mit Haarnadeln umgehen können muss. Die Zöpfe werden nämlich gewoben. Hat den zusätzlichen Vorteil, dass es noch besser hält und das Gewicht noch angenehmer am Kopf verteilt. Eine Win-Win Frisur sozusagen. Warum ich ihn euch nochmal zeige? Um euch an die Frisur zu erinnern, denn vielleicht wollt ihr sie jetzt mal probieren und um zu zeigen, dass sie mit weniger Haaren fast noch besser aussieht. Oder was sagt ihr? Dir Zöpfe lassen sich übrigens auch toll offen tragen!

Amish Bun

A while ago I already showed you how to do the amish bun. I like it because you don’t have to be able to do more then a french braid, but it looks way more intricate. And because it is an updo where you don’t have to be able to use pins. The braids are woven over your head which makes it even more comfortable to wear. Why do I show it to you again? As a little reminder and to show you how beautiful it can look on someone else with less hair then I have.

 

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