Ich werde immer wieder nach Tipps für schönes Haar gefragt. Dabei kann ich nur immer wieder betonen, dass schönes Haar auch von innen kommt. Passend zum Thema wurde mir dieser Beitrag von den Experten des Ratgeberportals www.saeure-basen-ratgeber.de zur Verfügung gestellt.

5 Tipps für einen optimalen Nährboden für gesundes Haar

Nur wenn die Grundlage stimmt, kann das Haar glänzend und kräftig aussehen. Und diese Grundlage liegt vor allem in der Kopfhaut. Dort befindet sich daher auch die größte Problemquelle für die Haar-Gesundheit. Denn Ablagerungen und Fette können dafür sorgen, dass Halt, Wachstum und Aussehen der Haare negativ beeinflusst werden. Dagegen lässt sich aber durch die richtige Pflege von außen etwas tun – und durch die richtige Ernährung von innen. Denn wichtige Mineralien und Nährstoffe aus den Lebensmitteln bilden den optimalen Nährboden für gesundes Haar.

Ernährungstipps

Ernährungstechnisch solltet ihr euch vor allem mit dem Thema Säure-Basen-Haushalt auseinandersetzen. Denn viele Lebensmittel, die bei der Verarbeitung im Körper Stoffwechselsäuren bilden, sorgen dafür, dass sich Schlacken ablagern – und zwar auch in der Haut. Doch nicht allein dadurch wird der wichtige Nährboden der Haare empfindlich gestört. Die Übersäuerung, die durch eine falsche Ernährungsweise entsteht, sorgt auch dafür, dass der Organismus Mineralien aus allen Körperregionen abzieht, um damit die Säureentstehung abzupuffern. Dadurch werden auch dem Haarboden Mineralien entzogen, was sich unmittelbar auswirkt: Die Haare werden stumpf und fallen sogar aus.

Bekämpfen lässt sich der Übersäuerungszustand durch einige Ernährungstricks. Besonders wichtig ist das Umstellen auf vorwiegend basische und pH-neutrale Lebensmittel. Hier wird gemäß dem Expertenportal saeure-basen-ratgeber.de ein Verhältnis von 80 Prozent basischen Lebensmitteln zu 20% sauren Lebensmitteln empfohlen. Basische Nahrungsmittel sind vor allem Gemüse und Obst sowie Naturreis, Kartoffeln, Pilze, Salat, Sprossen und möglichst viele Speisen mit Kräutern. Auch Produkte aus Vollkorn und Soja gehören dazu.

Nur in kontrolliertem Maße sind folgende Lebensmittelgruppen zu essen, da sie als Säurebildner gelten: Milchprodukte, Ei, Weißmehlprodukte, Fleisch und Fisch. Außerdem solltet ihr Genussmittel wie Alkohol und Kaffee möglichst selten zu euch nehmen.

Wenn ihr bei euch eine Übersäuerung vermutet, könnt ihr auch für ca. zwei bis drei Wochen eine Basenkur machen, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Währenddessen sollte jedoch gänzlich auf Säurebildner verzichtet werden und die Regeneration des Organismus durch zusätzliche Zufuhr von Mineralstoffen – beispielsweise aus Nahrungsergänzungsmitteln – unterstützt werden.

Tipps zu Pflegeprodukten

Auch die falschen Pflegeprodukte können für eine Übersäuerung der Kopfhaut sorgen – indem sie die Poren im wahrsten Sinne des Wortes verkleben und so den Abtransport von Abfallprodukten unmöglich machen. Hier helfen basische Salze und Gele, die es zum direkten Auftragen auf die Kopfhaut gibt. Auch EFA-Öl hilft, Ablagerungen zu entfernen, ebenso wie selbstgemachte Masken aus Bananen und Honig oder Joghurt und Zitronensaft. Um die erneute Übersäuerung zu vermeiden, solltet ihr danach bevorzugt auf basische Shampoos in der Haarpflege setzen. Der pH-Wert ist auf Pflegemitteln in der Regel angegeben – alle Werte über 7 gelten als basisch.

Stumpfes, glanzloses Haar oder vermehrter Haarausfall kann eine Folge von Übersäuerung der Kopfhaut sein. Dagegen könnt ihr aktiv etwas tun: mit basischer Ernährung und basischen Pflegeprodukten, die den Nährboden der Haare wieder ins Gleichgewicht bringen.

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Dieser Beitrag wurde mir zur Verfügung gestellt und nicht von mir verfasst.

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