Diesmal habe ich einen Zopf probiert der im Moment wirklich in aller Munde ist. Ich habe ihn zigfach auf Instagram gesehen und auf Youtube hat gefühlt jeder Haarkanal eine Anleitung dazu. Das werde ich mir darum definitiv sparen. Auch weil ich finde, dass das Prinzip soo simpel ist, dass es nur einer kurzen Erklärung bedarf. Sofern man bereits Holländisch flechten kann. 

Es geht um eine Möglichkeit an sich selbst einen sogenannten Mermaidbraid zu flechten. Das heißt man flechtet normal einen französischen Zopf zu dem man immer nur wenig Haar hinzu nimmt und das auch noch sehr locker. So weit so gut. Das locker hinzunehmen geht nur kurz am eigenen Kopf. Muss man den Zopf nach vorne über die Schulter nehmen wird es zu 99% schief. Diese Zöpfe sind aber schön romantisch und verspielt, viele Leute mögen sie sehr. Was macht man also? Eine Zofe hat man für gewöhnlich nicht jeden Morgen zur Hand.

Man flechtet sich einen Bart. Sozusagen. Ich fand den ersten Schritt wirklich spaßig, darum gibt es dazu auch ein nicht ganz ernstes Foto.

This time I’ve tried a braid you can find anywhere right now. I’ve seen it a thousand times on Instagram and almost every hair related channel has a video tutorial on Youtube. This is why I won’t do one. And because I think it’s easy enough that you can do it with a short description. At least if you know how to dutch braid.

It’s a way to do a so called mermaid braid on yourself. Usually you do this by doing some kind of french braid with loosely added strands. If you’re doing it on your own head you can’t reach really far down without taking the braid to the front. But if you do so it usually goes wrong. But those braids are really romantic and many people like them. So what to do if you’re not having someone to braid your hair (and we usually don’t).

You braid yourself a beard. I really had fun doing this first step as you might see on the picture below.

Zuerst braucht man zwei Strähnen von oberhalb der Ohren. Damit fängt man an holländisch zu flechten und nimmt in jeder Runde kleine Strähnen dazu. Dabei muss man die Haare so einteilen, dass in jeder Runde möglichst gleich viel dazu kommt und die Haare am Besten genau bis zum Ende vom Zopf reichen. Aber warum holländisch? Das sieht doch selten dämlich aus. Die Lösung kommt im nächsten Schritt – man flippt den Zopf einmal über den Kopf nach hinten. 

Tadaa, ein Mermaid Braid. Mein allererster Selbstversuch. Wie ihr seht funktioniert es bis etwa BH-Verschluss Höhe ganz gut, darunter hätte ich wahrscheinlich strammer dazu nehmen müssen. Die Flechtwellen die ich noch hatte waren sicherlich auch nicht besonders hilfreich für dich Optik. Trotzdem finde ich den Zopf ganz cool, auch wenn es beim letzten Versuch (da hat Zoey so einen an mir geflochten) so aussah als wären meine Haare zu glatt/ rutschig und schwer. Der Zopf hatte sich da schon nach kurzem in die Länge gezogen und den Effekt zerstört. Aber immerhin Fotohübsch ist er.

Hat noch jemand diese Technik mal ausprobiert? Wart ihr mit euren Ergebnissen zufrieden? Ich war es wie man vielleicht merkt nicht ganz, auch weil er recht tief ansetzt und ich das von vorne nicht so optimal fand. Vielleicht müsste man nicht unter dem Kinn sondern vor der Nase anfangen zu flechten? Zusätzlich wird der Hauptzopf zum Ende hin recht dick, was wie ich finde die Optik auch etwas stört. Wahrscheinlich müsste ich nach unten hin deutlich dickere Strähnen hinzunehmen, aber ob es dann noch für die ganze Länge reicht? Wer weiß, möglicherweise lass ich es nochmal auf einen Versuch ankommen.

First you need two strands from above your ears. With those you start a dutch braid and add tiny strands of hair as you go down. Take care that you don’t take too much hair as it needs to suffice all the way down. But why a dutch braid? Doesn’t this look silly? The solution is the next step – you flip the braid to the back over your head.

A Mermaid Braid! My very first try on myself. As you can see it worked really well until about bra strap height. Below I probably should have added the strands more tightly. And my braidwaves weren’t good for the look either. But I still like the braid somehow. Even thjough the last time I wore a comparable braid (Zoey did it on me) it seemed like my hair was too straight, slippery and heavy. It pulled itself down and destroyed the loose look.

Did anyone else try this technique recently? Were you happy with your result? As you might have noticed I wasn’t really content. The braid starts rather lowon my head. I don’t really like this. Maybe instead of starting to braid below your chin you should start in front of your nose? And the braid in the middle gets rather thick on the way down. I don’t like the look of this, too. Maybe I should add thicker strands at the end, but then I would have to take even less hair in the first rounds. Maybe I will give it another try sometimes,

The finished Mermaid Braid

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