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My favourite place near Tangalle

Wer auf Instagram vorbei geschaut hat, hat vielleicht schon das ein oder andere Bild gesehen und mitbekommen wo ich war. Zum Abschluss meines Studiums habe ich mir eine kleine Auszeit gegönnt. In dieser Zeit bin ich alleine mit meinem Rucksack durch Sri Lanka gezogen und habe einiges mitgebracht. Natürlich Fotos, aber auch einiges an Erlebnissen, Erfahrungen und Geschichten. Auf jeden Fall möchte ich euch erzählen wie es meinen Haaren unterwegs so erging und euch ein paar Zopf- und Haarfotos von unterwegs zeigen. Aber eigentlich mag ich euch gerne noch viel mehr erzählen. Ich weiß, dass hier ist kein Reiseblog und wird es auch nicht werden. Trotzdem habe ich große Lust euch mehr zu sagen zu dieser wunderschönen Insel, ihren Menschen und Sehenswürdigkeiten, Backpacken alleine, als Anfänger und als Frau. Was sagt ihr dazu? Habt ihr Interesse an ein paar Berichten darüber wie es mir abseits von haarigen Erlebnissen erging? Ich mag damit natürlich niemanden langweilen, sondern euch vielleicht ein bisschen mit meiner Begeisterung anstecken.

Seit etwa einer Woche bin ich zurück, die Verlosung des Giveaways folgt dann die nächsten Tage! Ich hoffe ihr habt Verständnis, dass das diesmal etwas dauert, nebenbei starte ich nämlich in einen neuen Job.

If you checked out my Instagram you might already know where I have been and have seen one or two pictures already. After I finished university I made myself a gift and took some time off. I used this time to travel through Sri Lanka on my own with my backpack and I have brought a lot of things with me. Of course pictures, but also a lot of adventures, experiences and stories. I definitely want to tell you what my hair was like during this travel and show you some hair and braid pictures. But indeed I would like to tell you so much more. I know this is not a travel blog and I will not be something like this in the future. But anyway I feel like I want to tell you more about this beautiful island, its people and spots worth seeing, backpacking on your own, all alone, for the first time and as a woman. What do you say, would you be interested in hearing more of that? I don’t want to bore anybody, but I would love to make you curious and pass all my enthusiasm to you.

I’m back for about one week now and I will draw the winners of my giveaway soon. I hope you can understand that this takes some time as I started a new job meanwhile.

Muthiyangana Raja Maha Viharaya in Badulla

Für den Anfang meiner Berichte einer der Eindrücke, der mir nicht aus dem Kopf geht. Dabei rede ich von den Haaren der Sri Lankischen Frauen. Mir fällt nur ein Wort ein: lang. Mindestens bis zum BH-Verschluss, im Durchschnitt etwa steißlang und ganz oft weit über den Po hinaus. Ja, ich habe dort einfach so auf der Straße jeden Tag mehrmals Frauen mit meiner Haarlänge gesehen. Und auch länger. Das tolle war aber auch, nicht alle hatte riesen Umfänge, nein, es waren auch wunderschöne lange Feenhaare dabei. Es gab lange Haare in allen Dicken und mit allen Haartypen, die nur eines gemeinsam hatten: die Farbe. Durch die Bank schwarzes Haar, ich glaube ich habe auch niemanden gesehen mit gefärbtem Haar. Einzige Ausnahme bildeten wunderschöne graue und weiße Schöpfe.

Kurz gesagt, ich war im Himmel. Wirklich, ich kam aus dem Gaffen nicht mehr raus. Leider empfand ich es aber als absolut unpassend jedesmal die Kamera zu zücken, immerhin finde ich es ja auch komisch einfach so fotografiert zu werden und um immer zu Fragen fehlte oft die Gelegenheit. Trotzdem sind auf manchen Fotos tolle Mähnen mit drauf. Ihr müsst mir einfach so glauben, oder selbst hinfahren. Dafür gibt es nebenbei bemerkt noch wesentlich mehr Gründe.

Die von den Frauen getragenen Frisuren lassen sich im Großen und Ganzen auf drei Stück zusammen fassen: Engländer, Pferdeschwanz und Dutt. Bei letzterem handelte es sich um eine Art Nautilus, der immer komplett ohne Spange, Stab oder ähnliches getragen wurde und auch so hielt. Die Zöpfe hingegen waren immer verziert mit verschiedenen Spangen, bunten Haargummis oder ähnlichem. Einfach nur offene Haare gab es auch zu sehen, aber sehr viel seltener. Weitere Besonderheit: Schulmädchen trugen immer zwei Engländer, die Enden mit Schleifen zusammengebunden und dabei auch die Quaste hochgeklappt.

I want to start all my reports with some memories which I cannot get out of my head. I’m talking about the hair of the sri lankian woman. There’s only one word in my mind: long. At least until bra strap lenght, in average until the tailbone and often even over the butt. Yes, I saw women with hair as long as mine several times a day just walking down the street and sometimes their hair was even longer. And I really liked that not everyone of them had super thick hair, I also saw some fary hair in extra long. There was hair in every thickness and structure which had one thing in common: the colour. All were black, I did not see anybody with dyed hair. The only exception were grey or white manes.

Long story short: I have been in heaven! Really I couldn’t stop staring. But I felt like it was not right just to take pictures all the time and it was not always possible to ask for it. So you just have to believe me. Or go there yourself. This is what I would recommend anyway.

The women wear their hair in three different ways: english braid, ponytail and bun. The bun was kind of a nautilus bun which held without any accessoires. The braids on the other hand were always decorated with accesoires, colourful hair ties and stuff like this. You could also see open hair, but this was much more rare. Another special thing: school girls wore pigtails with ribbons at the tips.

At the Duhinda Falls near Badulla

Zum Abschluss zu einem für mich sehr interessanten Erlebnis, oder besser gesagt Erlebnissen. Bei dieser Menge an tollen langen Haaren nahm ich an zum ersten Mal mit meiner Länge in der Masse unterzugehen. Aber weit gefehlt, denn ich stach weiterhin heraus. Bei Touristen ist so eine Länge nämlich absolut nicht üblich und so wurde ich mehrfach, eigentlich ständig, auf meine Haare angesprochen. Wie ungewöhnlich das unter den Ausländern sei. Und wie gut es ihnen gefällt. Zu einer Essenseinladung bei einer Familie konnte ich nicht anders und trug meinen geliebten Fünfer. Der sorgte für große Begeisterung. Ich muss wirklich sagen, die hemmungslose Freude und Begeisterung für Haare und Frisuren fand ich ausgesprochen angenehm. Klar, immerhin sind Haare ja auch eine meiner Herzensangelegenheiten.

Demnächst möchte ich euch etwas erzählen zu meiner Haarpflege während der Reise. Denn die war ziemlich minimalistisch und hat trotzdem wunderbar funktioniert. Wie haben sie schwüles Wetter, mechanische Belastung, Salzwasser und alles andere Überstanden? Ich kann schon sagen – besser als erwartet, viel besser.

To come to an end another interesting experience I made. With all this gorgeous and long hair I expected for the first time just to melt in the crowd with my hair. I thought nobody would pay attention to it. But indeed it was different, I was still standing out because I was a tourist. And hair this long is not common with tourists just as it is not common to have long hair like this here where I live. So everyone kept asking me about my hair, telling me how unusual it is and how they like it. It was just like unrestrained joy about long hair and I loved this. They were so positive about hair!

Next toppic I want to tell you something about is my hair care on this journes. It was kind of minimalistic, but it worked really well. Indeed much better than I expected under this conditions with hot and wet weather, salt water and mechanical stress.

Flying hair at the Rock Temple near Tangalle

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