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Mal wieder Flechtwerk, um genau zu sein schon zum sechsten Mal. Und wir haben noch so viele Themen angedacht. Aber jetzt erstmal zum aktuellen Thema. Die Pflegeroutine.

Vielleicht habt ihr es schon mal gesehen, in der Rubrik Über mich habe ich schon grob zusammengefasst, wie ich meine Haare pflege. Für die wichtigsten Eckdaten solltet ihr hier mal reinschauen.

Aber ich werde immer wieder danach gefragt, um Tips und Ratschläge gebeten, dass ich dieses Thema als Start für etwas neues nehmen werde. Haarpflege. Meine Rezepte oder ähnliches. Da werden sicherlich nicht extrem viele Beiträge dazu kommen, aber ein paar.

Heute beginne ich mit einem allgemeinen Überblick und etwas was ganz grundlegend zu meiner Pflege gehört – Öl.

Ich verwende Öl zwischendrin, vor der Wäsche und nach der Wäsche. Und viele verschiedene. Dazu gleich mehr.
Erstmal zum waschen.

Ich wasche meine Haare alle vier bis sechs Tage, kommt ganz auf die äußeren Umstände an. Das waschen an sich geht sehr schnell – viele denken das wäre bei meiner Länge ein großer Aufwand. Aber das hält sich in Grenzen. Man kann natürlich den Aufwand vergrößern durch Kuren, aber die werde ich nochmal extra aufgreifen. Ab und an gibt es nämlich eine Pre-Wash-Kur.

Meine Wäsche lässt sich so zusammenfassen:

C– für Conditioner

W – für Wash

C – für Conditioner

Ich gebe also erst etwas Conditioner (Condi) in die Längen, also ab ca. Schulterhöhe. Conditioner und Spülung sind im übrigen ein und das selbe, nur einmal deutsch und einmal English bezeichnet. Ich erinnere mich, wie ich am Anfang nach dem Unterschied zwischem beiden gesucht habe – es gibt keinen.

Der Condi dient hier dazu die Längen vor dem Shampoo zu „schützen“. Die Lägen brauchen oft nicht die starke Reinigungswirkung eines Shampoos. Das kommt dann auf den Ansatz. Garnicht viel und vielleicht leicht verdünnt, so lässt es sich gut verteilen. Das wirkt kurz ein und wird dann ausgespült. Gründliches ausspülen ist mir sehr wichtig, so bleiben keine Rückstände und es ist sehr entspannend. Wichtig ist natülich, dass ihr kein zu warmes Wasser für die Haare nehmt.

Jetzt kommt nochmal gründlich Condi in die Längen und darf eine Weile einwirken. Wirklich ein paar Minuten, da die Tenside etwas brauchen um ihre Wirkung zu entfalten. Wieder gründlich ausspülen und zum Abschluss gibt es bei mir eine kalte Rinse. Das bringt zusätzlichen Glanz. Also richtig kaltes Wasser über die Haare laufen lassen.

Dann die Haare vorsichtig ausdrücken und in ein Handtuch packen. So trocknen sie an, bis das Handtuch zu nass ist. Dann wird es ausgetauscht oder die Haare trocknen an der Luft weiter. Wenn ich föhne, dann mit kalter Luft, aber wenn es warm ist setzt ich mich einfach etwas in die Sonne. Trocknen ist das was bei meinen Haaren wirklich länger braucht, nicht das waschen. Ich versuche nicht mit feuchten Haaren schlafen zu gehen, denn meist sind sie dann am nächsten morgen noch feucht.

So, und wie ich hier meine geliebten Öle einbinde zeige ich euch – Premiere – in einem Video, also viel Spaß!

Zum Thema Haarpflege sind also noch ein paar Videos geplant. Vor allem zu meinen Liebsten Haarkuren. Sofern ihr solche Videos sehen wollt und findet sie helfen?

Ich bemühe mich auch, nächstes Mal nicht so eingeschläfert zu klingen 😉 das ist einfach etwas anderes, als eine Frisur zu erklären.

Auf jeden Fall gibt es wieder ein neues Flechtwerkthema im Oktober – Märchenfrisuren.

Hier hätte meine Anleitung für den Rapunzelbraid gut gepasst. Aber den konnte ich euch nicht solange vorenthalten. Also wird es dann etwas neues geben. Sagt mir, wenn es ein Märchen gibt, bzw eine Frisur in einem, die ihr euch für mich gut vorstellen könntet. Ich werde mich vorrangig an verschiedenen Verfilmungen orientieren. Mal sehen was es am Ende wird.

Dann bis zum 15. Oktober!

 

Außerdem sollt ihr natürlich auch mal bei den anderen Kolleginnen von Flechtwerk vorbeischauen!

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