Runder Sechser Zopf

Nun, vor zwei Wochen gab es für euch die Anleitung zum runden Viererzopf mit einer großen Ankündigung: der runde Sechser ist als nächstes dran. Und nun, bitte sehr. Einmal Sechser Zopf zum selber flechten. Wer jetzt schon fleißig den Vierer geübt hat ist definitiv im Vorteil, denn der Sechser unterscheidet sich nur minimal. Allen anderen würde ich empfehlen zumindest vorher mal einen Blick auf den Vierer zu werfen. Auch, weil ich da ausführlich zeige wie ich das mit dem Haargummi verstecken mache.

Alles weitere im Video!

Two weeks ago I showed you the round four strand braid and made a big announcement: the round six strand one should be next, so here we go. One six strand braid to braid it yourself. If you already practiced the four strand one you have a big advantage because those two braids are almost the same. If not, be sure to check this tutorial out first, especially because I showed you there how to hide the elastic. Let’s get started.

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Von | 2017-02-04T13:20:39+00:00 6. Dezember 2015|Allgemein|10 Kommentare

10 Kommentare

  1. Melanie 7. Dezember 2015 um 13:52 Uhr- Antworten

    Wow cool, wieder eine sehr verständliche Anleitung. Gleich der erste Versuch ist sogar präsentabel geworden. Vielleicht noch einstweilen ganz kleine Fehler drin aber wirklich schön. Und es ist wirklich wesentlich einfacher als es aussieht ;-). Wenn man die ersten Runden fertig hat bleiben die Strähnen echt super getrennt und es ist echt kein Problem mehr. Kleiner Tipp von mir noch für die ersten Runden, für diejenigen, die so viele Strähnen nicht so gut zwischen die Finger bekommen: ich habe die äußeren Strähnen einfach jeweil über die Schulter nach vorne gelegt. Da wusste ich immer welche ich als nächstes nehmen muss und hatte weniger in der Hand und auch mal eine Hand frei. Danke für die Anleitung!

    Viele Grüße,

    Melanie

    • Vanessa
      Vanessa 11. Dezember 2015 um 1:40 Uhr- Antworten

      Oh das freut mich so, dass es wirklich einfacher ist als es aussieht. Man sorgt sich ja schon, dass man nach gewisser Zeit „betriebsblind“ wird und sich da total verschätzt 🙂

  2. Gallina 8. Dezember 2015 um 12:18 Uhr- Antworten

    Sehr schöne Anleitung.

    Ich weiß zwar nicht warum, aber selbst wenn ich eine Zopfart schon flechten kann, gelingt sich mir nach dem Ansehen Deiner Videos fast immer besser. Sehr seltsam, aber auch erfreulich!
    Im Moment versuche ich zu entscheiden, ob mir der runde Sechser holländisch gefällt oder nicht. Als einzelner Zopf nicht besonders, aber als nicht all zu hoch beginnende Classics könnte er schon seine Berechtigung haben… Allerdings bleibt da noch die Zeitfrage. Kann ich es rechtfertigen morgens 30 Minuten mit meinen Haaren zu verbringen? Denn ein bisschen länger als für einen einfachen Franzosen brauche dann doch. Danach kommt noch das Hochstecken.
    Allein dadurch, dass ich nicht so dichtes Haar habe wie Du, dauert es länger einen Zopf zu flechten.

    Was meinst Du? Würdest Du ihn den runden Sechser als Holländer tragen?

  3. Annie 8. Dezember 2015 um 22:53 Uhr- Antworten

    Sehr schönes Tutorial! Das Prinzip war mir ja schon klar (geht ja auch irgendwie logisch aus dem Vierer hervor), aber es ist doch nochmal super hilfreich zu sehen, wie du die Strähnen so in deinen Fingern organisiert, das empfinde ich nämlich ab mehr als 3 Strähnen immer als die größte Herausforderung…

    Du sprichst in deinem Tutorial davon, dass es auch einen „runderen“ runden Sechser gibt. Kannst du mir die Flechttechnik dafür vllt verraten? Oder hast du evtl sogar einen Link zu einem entsprechenden Tutorial? Fände ich spannend!

    LG, smiley-annie aka anni_blubb

  4. Lilienna 9. Dezember 2015 um 10:14 Uhr- Antworten

    Vielen Dank für die Anleitung, darauf habe ich mich bereits gefreut.
    Bei Gelegenheit werde ich den unbedingt ausprobieren. Da ich den Vierer bereits ein wenig geübt habe, ist das Flechtmuster nicht schwer zu merken. Nur das Abteilen und Festhalten der sechs gleich großen Strähnen könnte noch einiges an Übung brauchen, vor allem da meine Haare nicht überall gleich lang sind.

    Das scheint auch zu den Frisuren zu gehören die Eindruck schinden, aber vom Prinzip her gar nicht so schwer sind (so ists doch am besten). Erst gestern habe ich einen Woven Flip Bun nach deiner Anleitung getragen und Komplimente eingeheimst, wie schön und kompliziert das wirkt, dabei brauche ich dafür inzwischen nur noch wenige Minuten.

    • Vanessa
      Vanessa 11. Dezember 2015 um 1:37 Uhr- Antworten

      Ah, das ist auch immer noch eine meiner liebsten Frisuren. Sorgt immer für Komplimente. Aber insgesamt sind das sowieso meine Lieblinge: Komplizierte Optik, verhältnismäßig einfach zu machen 🙂

  5. Kupfermaus 22. Dezember 2015 um 9:59 Uhr- Antworten

    Hallo!

    Mir fallt auf, dass du wieder einen Pony trägst. Steht dir super! 🙂
    Darf ich dich fragen, wie du den Pony Morgens „stylst“ bzw. wascht du ihn öfter als die restlichen Haare?
    Bei mir selbst gefällt mir ein Pony auch immer besser, aber er ist halt auch viel aufwendiger.. *lach*

    Deine Haare gefallen mir sehr sehr gut, mach weiter so! 🙂

    LG aus Österreich 🙂

    • Vanessa
      Vanessa 24. Dezember 2015 um 13:26 Uhr- Antworten

      Unterschiedlich, ich wasche ihn definitv öfter als die restlichen Haare, aber nicht jeden morgen. Ich genieße auch, dass ich ihn locker zurück stecken kann und ihn somit aus dem Gesicht habe und trotzdem eben einen anderen Anblick von vorne. Aber sonst wird er nur gewaschen und kurz geföhnt. Ich experimentiere auch etwas mit dem Glätteisen herum, aber bis jetzt wird es anders besser. Ich empfinde das mehr an Aufwand nicht so schlimm, das ist es mir Wert 🙂
      Und Dankeschön!

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