Wie neulich schon betont, Half Ups brauchen definitiv mehr Aufmerksamkeit. Vor allem einer wie dieser, denn er ist ganz leicht auch an sich selbst zu flechten, man muss nur eine Fischgräte flechten können. Der gefällt mir auch an mir selbst, da der Zopf fast bis zu den Spitzen reicht, Struktur hat und nicht verloren aussieht. Zuerst geflochten habe ich ihn an einer Freundin, einfach um das Muster mal zu probieren. Und das Ergebnis hat mir so wahnsinnig gut gefallen, dass ich es auch direkt probieren wollte. Bei ihr habe ich den Anfang extra stramm und weit oben gemacht, während der Zopf bei mir einfach auf der Höhe beginnt wo ich auch die Strähnen aufgenommen habe. Schönes Beispiel wie anders und trotzdem in jeden Fall schön eine Frisur mit unterschiedlichen Haaren aussehen kann. Also, wie geht das Ding jetzt?

Like I stressed recently, half ups definitely need more attention. Especially one like this because it is supereasy to braid and you only need to know how to do a fishtail braid. And I even like it on my super long hair as the braid reaches almost until the ends and is not to thin. First I braided it on a friend to try the pattern, then on myself. I started her braid tighter and rather on top of her head then mine which I started just where I gathered the hair. Great example how different but beautiful a hairstyle can look with different hair types. So, how do you do this?

Bubble Fishtail Half Up on myself
Fishtailbraid Half Up

Zuerst nimmt man je eine Strähne von links und rechts von der Stirn. Man teilt also keinen normalen Half up ab und nimmt alle Haare oberhalb des Ohrs oder so, sondern viel weniger Haar. So bleibt mehr Länge offen, was besonders bei weniger Haar wichtig ist, damit es nicht abgefressen aussieht. Damit hat man dann im Prinzip auch schon seine zwei Fischgrätensträhnen und kann loslegen ein paar Runden Fischgräte zu flechten. Immer ein kleines bisschen Haar von der einen Strähne außen abteilen und der anderen innen hinzufügen, abwechselnd von beiden Seiten. Nach drei oder vier Runden gleich die ersten Runden ein wenig auseinander ziehen, das ganze beginnt gleich mit so einem „Bubbel“ am Zopfanfang.

Dann wieder ein paar Runden weiterflechten und nochmal aueinanderziehen, so dass etwa drei bis fünf Runden auseinander gezogen sind. Ich versuche auch das ganze fließend breiter werden zu lassen und ebenso langsam wieder schmaler, ziehe also nicht jede Runde gleich breit. Dann kommen ein paar Runden ohne breiterziehen, je nachdem wie nah ihr die Knubbel beieinander wollt. Jetzt wieder ein Stück breiter ziehen, dann wieder ein Stück normal lassen. Es ist wichtig nicht erst am Ende alles breit zu ziehen, da sonst der Zopf zu sehr zerfleddert und die schmalen Teile eventuell auch breiter werden. Sobald man den Zopf über die Schulter nehmen und in einen Spiegel schauen kann wird es einfacher, versprochen.
Fishtailbraid Hal Up

First you take a strand of hair on the left and right side of your head, right next to your forehead. Don’t take to much hair so you have more lenght left open. Important especially for thinner hair. This way you already have to strands to begin you fishtail braid with. Always take a bit of hair from the outside of one strand and add it to the inside of the other one. After four or five rounds start pancaking the first bubble.

Then braid on and again tuck on the sides of the braid. Try to make the bubble out of three to five rounds of braiding, then braid some rounds without this. Make sure to don’t only pull on the braid in the end as this will make it messy and the small parts also bigger. I tuck every few rounds on the braid if I want to make a bubble. And I promise you it is much easier when you can take the braid over you shoulder and use a mirror.

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